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Die disziplinierte Umsetzung einer wertorientierten, regelbasierten und prognosefreien Kombination aus aktiven und passiven Anlageinstrumenten ist die Triebfeder dafür, dass die HWB Fonds ihren Anlegern einen langfristigen Mehrwert gegenüber anderen aktiven Handelsstrategien bzw. passiven Anlagemöglichkeiten bieten können. -
Mit dem seit nunmehr über 3 Jahrzehnten etablierten HWB Investmentkonzept geben wir vor dem Hintergrund der historisch beispiellosen Herausforderungen unserer Zeit Antworten auf die aktuell drängendste Anlegerfrage: Wie ist es möglich, in einem von hohen Staatsschulden geprägten Niedrigzinsumfeld ein Vermögen aufzubauen bzw. den erreichten Wohlstand zu sichern? -
Unsere Lösung: Ein auf Sachwerte fokussiertes Basisportfolio, das wir mittels fundamentaler Unternehmensanalyse und völlig unabhängig von Branchen- oder Ländervorgaben aus dem weltweiten Universum an Aktien und Wandelanleihen zusammenstellen. -
Für die HWB Fonds filtern wir dabei anhand von 4 Investitionskriterien ausschließlich Aktien und Wandelanleihen solcher Emittenten, deren Bilanzen auf ein auch künftig überdurchschnittliches Unternehmenswachstum schließen lassen. -
Ein erstes Kriterium ist dabei die Marktposition. Mit den HWB Fonds investieren wir in Aktien und Wandelanleihen solcher Emittenten, die idealerweise als Monopolist, in jeden Fall aber als Inhaber starker Marken ihr Geschäft in einem entsprechend wettbewerbsarmen Umfeld betreiben können. Gleiches gilt für Nischenanbieter wie auch für Unternehmen, die im Besitz weltweiter Patentrechte sind. -
Vor der Investition in eine Aktie oder Wandelanleihe schauen wir uns die Entwicklung (Δ) von Gewinn (G) und Umsatz (U) des Unternehmens im Durchschnitt (Ø) über die vergangenen 5 Jahre an. Erst wenn beide Kennzahlen positiv ausfallen (+) und das Gewinnwachstum dabei oberhalb des Umsatzwachstums liegt, kommt der Wert für die HWB Fonds in Betracht. -
Mit einer hohen Eigenkapitalquote kann ein Unternehmen unabhängig von den Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt planen. Denn umgekehrt geht ein hohes Eigenkapital (EK) mit einem niedrigen Verschuldungsgrad einher. Wir achten darauf, dass in den Bilanzen unserer Portfoliokandidaten eine Eigenkapitalquote von mindestens 30% (Largcaps) bis 50% (Smallcaps) ausgewiesen wird. -
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist das Price-Earnings to Growth–Verhältnis (PEG), eine Kennzahl, die das statische Kurs-Gewinn-Verhältnis dem dynamischen Gewinnwachstum gegenüberstellt. Ist der Quotient der beiden Kennzahlen kleiner als 1, weist das PEG auf ein schnelles Unternehmenswachstum hin. -
Statt auf den breiten Markt zu setzen, investieren die HWB Fonds somit in fundmental überdurchschnittlich gut aufgestellte Unternehmen. Die mit den bewährten HWB Anlagekriterien ausgesuchten Aktien und Wandelanleihen kapital- und wachstumsstarker Unternehmen, die aus einer gehobenen Marktstellung heraus agieren, dürften auch in den kommenden Jahren eine überdurchschnittliche Performance (=Alpha) beschreiben. -
Ein Markttiming erfolgt auf der Ebene des Basisportfolios daher bewusst nicht: Solange ein Unternehmen alle Rasterkriterien erfüllt, halten wir an der Anlage nach dem klassischen „Kaufen und Liegenlassen“-Prinzip fest. Aus gutem Grund hören wir hier aber nicht auf! -
Zusätzlich steuern wir die Anlagequoten und somit das Marktrisiko (=Beta) mit unserem Aktiven SicherungsSystem, dem HWB ASS. So wie wir die Konstruktion des Basisportfolios an fundamentalen Anlagekriterien ausrichten, stellt das HWB ASS ausschließlich auf die Bewegungen der zugrunde liegenden Indizes ab. Denn in den Börsenbarometern werden alle kursrelevanten Informationen in Sekundenbruchteilen verarbeitet. -
Bei der Allokationssteuerung nutzen wir die Vorteile börsengehandelter Indexinvestments. Deren weltweite Standardisierung, die höchstmögliche Liquidität und Transparenz sowie das kostengünstige Handling qualifizieren diese passiven Anlageinstrumente perfekt sowohl zur Steuerung des Aktien- als auch des Zins- und Währungsportfolios. Markterwartungen oder unser Bauchgefühl spielen dabei keine Rolle. -
Seit Ende 2011 sorgt ein Volatilitätsfilter dafür, dass die Allokationssteuerung mittels HWB ASS bei ungewöhnlich hohen Marktschwankungen solange ausgesetzt bleibt, bis die Marktschwankungen wieder ein normales Maß erreicht haben.

Bei nachhaltig positiven Markttendenzen können die HWB Fonds eine überdurchschnittlich gute Performance erwirtschaften.

Bei nachhaltig negativen Markttendenzen können die HWB Fonds weitere Marktverluste abfedern.

Bei durchschnittlichen Marktschwankungen können die HWB Fonds ein Ergebnis analog der Marktentwicklung beschreiben.

Bei extremen Schwankungen kann die für den langfristigen Erfolg der HWB Fonds zwingend notwendige Handelsdisziplin temporär zu einer eher unterdurchschnittlichen Performance führen.